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Traditionelle Chinesische Medizin

Die ganzheitliche Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) beruht auf einer über 4000-jährigen Erfahrung.

 

Die TCM hat eine enge Beziehung zum Taoismus und auch zu den traditionellen Kampfkünsten. Chan, Wu, Yi (Zen, Kampfkunst, Medizin) werden auch als die drei Schätze bezeichnet, die miteinander gewachsen und entwickelt wurden.

 

So haben sowohl der Taoismus, wie auch die TCM ein dualistisches Weltbild. Diese beiden gegensätzlichen und doch voneinander abhängigen Kräfte - Yin und Yang - versucht man zu harmonisieren. Völlige Harmonie von Yin und Yang führt zu Wuji, der EINHEIT, der VERWIRKLICHUNG. Sind die gegensätzlichen Energien Yin und Yang im Körper ausgeglichen und kann das Qi (Lebensenergie) in den Meridianen (Energieleitbahnen) ungehindert fliessen, ist der Mensch gesund. Entsteht eine energetische Dysbalance mit einer Fülle oder einem Mangel an Yin/Yang oder dem Qi, kann dies zu unterschiedlichen physischen und psychischen Beschwerden führen.

Qi  In der chinesischen Medizin geht man davon aus, dass der Mensch neben einem Blutgefäss- und Nervensystem auch ein Energiesystem hat. Die einzelnen Körperareale und Organe werden über die Meridianen mit entsprechender Energie (Qi) versorgt.

 

Ein weiteres Grundprinzip bildet das System der „fünf Wandlungsphasen“,  Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser. Mit dieser Lehre werden die Gesetzmässigkeiten der dynamischen Prozesse von Entstehung, Wandlung, Vergehen…, die in der Natur und im Menschen ablaufen, beschrieben.

 

Anhand eines Anamnesegesprächs und einer Zungen- und Pulsdiagnose ist es möglich, eine individuelle Therapie auszuarbeiten.

 

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